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Freitag, Februar 29, 2008

Schließlich Urlaube… 10.02.08:

Meine Urlaube haben so spät angefangen, ich habe nur Februar (der kurze Monate) und ein bisschen vom März für Erholung :(. Wie war ich in der Zentralzone aus Chile, musste ich die Gelegenheit ergreifen, weil die Reise aus Arica nach Santiago nicht kurz ist. Und wie ein Bild gleichkommt als eintausend Wörter, hier sind einige Fotos:


Am Pool mit meiner Schwester Ximena und ihre Freund Roger.

Ich stehe in der Terrase, hinter San Cristobal Berg.


Im Florida Center Mall, was mehr typisch für Santiago.

Im Bowling mit Gonzalo.

Du weiss, ich spiele wie Fred Feuerstein.

Wörtlich, ich trete Gonzalo's Hintern.


In der Uhr aus Blümen mit Edgar in Viña del Mar.

Auf dem Strand mit Werner.

Ja! Du!

In der Huevo Kniepe mit Fernando.

Auf dem Reñaca Strand in Viña del Mar.

Die bekannte Mannschaften aus Reñaca. ;)

Ich halte mich mit Pablo Neruda in seinem Haus unter.

Pablo Neruda's Haus, die Sebastiana.

Ich besichtige das offen Himmel Museum in Valparaiso.

Und endliche ein heimliches Video:



Dienstag, Februar 26, 2008

Letzte Woche des Intensivkurs 09.02.08:

Die letzten Wochen sind immer anstrengend, wie die letzte Semesterwoche oder letzte Kurswoche. In der letzten Woche haben wir die Abschlussprüfung gemacht. Diese Prüfung hatte zwei Teile: einen schriftlichen Teil (Hören - Schreiben - Lesen - Grammatik) und eine mündlichen Teil. Am Freitag den 8. haben wir das deutsche Projekt gemacht, meine Projekt hieß: „Deutsche in Talca“. Wir mussten einige Interviews machen und Deutsche besuchen. Mit dem Projekt konnten wir viele Fragen über die deutsche Kultur beantworten.


Am Freitagabend gab es die Ergebnisse von der Prüfung und und und und …Die drei anderen ariqueños und ich haben den Intensivkurs bestanden, yeahhhh, es war schwer aber es hatte ein gutes Ende. Jetzt müssen wir die andere letzte Prüfung bestehen, dann können wir nach Deutschland fahren.

In der Nacht war das Abschiedsfest, DAAD hat einen grosses Asado im Haus von dem Lehrer gemacht. Danach sind die Meisten in das Balmaceda Pub gegangen, aber ich will nicht berichten, was passiert ist, weil was in Talca passiert, bleibt in Talca.


Am folgenden Tag haben wir uns verabschiedet von den anderen Studenten bis wir uns wiedersehen am Flughafen.